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Black Friday 2026: Die wichtigsten Termine im Überblick

2026-01-10
15 Min. Lesezeit
Black Friday 2026: Die wichtigsten Termine im Überblick

Die Shopping-Saison 2026 steht vor der Tür und mit ihr eine der wichtigsten Fragen für alle Deal-Jäger in Deutschland: Wann genau startet Black Friday 2026 und wie können Sie sich optimal auf die besten Angebote des Jahres vorbereiten? In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie alles, was Sie über Black Friday und Cyber Monday 2026 wissen müssen, von den genauen Terminen bis hin zu bewährten Strategien für maximale Ersparnisse. Wir zeigen Ihnen, welche Händler bereits früh mit ihren Deals starten, in welchen Kategorien die größten Rabatte winken und wie Sie vermeiden, in die typischen Shopping-Fallen zu tappen.

Black Friday 2026: Die wichtigsten Termine im Überblick

Black Friday 2026 fällt auf den 27. November, was deutschen Schnäppchenjägern eine perfekte Gelegenheit bietet, ihre Weihnachtseinkäufe zu günstigen Preisen zu erledigen. Der Cyber Monday folgt am 30. November 2026 und komplettiert das Shopping-Wochenende. Diese Termine sind besonders günstig, da sie ausreichend Zeit vor Weihnachten lassen, ohne zu früh im Jahr zu liegen.

Viele deutsche Händler haben in den vergangenen Jahren ihre Black Friday Strategien kontinuierlich ausgebaut und starten mittlerweile bereits Wochen vor dem eigentlichen Termin mit ersten Angeboten. Die sogenannte "Black Week" hat sich etabliert und erstreckt sich oft über den gesamten November. Große Einzelhändler wie MediaMarkt, Saturn, Amazon Deutschland und Otto beginnen typischerweise bereits am ersten November-Wochenende mit ersten Deal-Aktionen.

Frühe Black Friday Deals: Wer startet wann?

Amazon Deutschland startet traditionell bereits Mitte November mit ersten Black Friday Angeboten und steigert die Intensität kontinuierlich bis zum Höhepunkt am Black Friday selbst. Die Blitzangebote laufen dabei rund um die Uhr, wobei besonders attraktive Deals oft nur wenige Stunden verfügbar sind. Kunden sollten daher die Amazon-App installieren und Benachrichtigungen aktivieren, um keine zeitlich begrenzten Angebote zu verpassen.

MediaMarkt und Saturn, als Teil der MediaMarktSaturn-Gruppe, koordinieren ihre Black Friday Aktivitäten eng und starten meist in der dritten November-Woche mit ersten Deals. Ihre "Crazy Days" oder ähnlich benannte Aktionen bieten oft bereits Wochen vor Black Friday erhebliche Rabatte auf Elektronik, Haushaltsgeräte und Gaming-Equipment. Die Händler setzen dabei auf eine Mischung aus Online-Exklusiv-Deals und Angeboten, die sowohl online als auch in den Filialen verfügbar sind.

Otto, als einer der größten deutschen Online-Händler, beginnt seine Black Friday Kampagne traditionell früh im November und fokussiert sich dabei besonders auf Mode, Möbel und Haushaltsartikel. Die Deals werden oft über mehrere Tage gestaffelt, wobei verschiedene Kategorien zu unterschiedlichen Zeiten im Fokus stehen. Dies ermöglicht es Kunden, gezielt nach Angeboten in ihren bevorzugten Bereichen zu suchen.

Internationale Händler und ihre Deutschland-Strategien

Internationale Händler wie Zalando, ASOS oder auch Apple haben ihre Black Friday Strategien speziell an den deutschen Markt angepasst. Zalando startet beispielsweise oft bereits Ende Oktober mit ersten "Pre-Black Friday" Angeboten und erweitert diese kontinuierlich. Der Fokus liegt dabei auf Mode und Lifestyle-Produkten, wobei sowohl bekannte Marken als auch Eigenmarken deutlich reduziert werden.

Apple Deutschland folgt einem anderen Ansatz und startet seine Black Friday Deals meist erst am eigentlichen Black Friday, bietet dann aber oft Gutscheine für zukünftige Einkäufe statt direkter Rabatte. Diese Strategie hat sich bewährt, da Apple-Produkte selten stark reduziert werden, die Gutscheine aber dennoch einen Mehrwert für Kunden schaffen.

Die besten Produktkategorien für Black Friday 2026

Elektronik und Technik stehen traditionell im Mittelpunkt der Black Friday Angebote, und 2026 wird keine Ausnahme bilden. Smartphones, Laptops, Tablets und Gaming-Equipment erfahren oft die höchsten Rabatte, teilweise bis zu 50 Prozent oder mehr. Besonders interessant sind dabei oft Modelle aus dem Vorjahr, die Platz für neue Generationen machen müssen.

Die Gaming-Branche nutzt Black Friday intensiv für Hardware-Verkäufe, wobei Konsolen, Gaming-Laptops und Zubehör stark reduziert werden. PlayStation, Xbox und Nintendo Switch Bundles sind besonders beliebte Black Friday Deals, da sie oft exklusiv für diese Zeit zusammengestellt werden. Gaming-Monitore, mechanische Tastaturen und Gaming-Mäuse erfahren ebenfalls erhebliche Preisnachlässe.

Mode und Lifestyle: Wo die größten Ersparnisse warten

Mode-Händler nutzen Black Friday traditionell für Lagerräumungen und bieten oft die höchsten Rabatte des Jahres. Deutsche und internationale Fashion-Retailer wie Zalando, About You, H&M und Zara reduzieren ihre Preise oft um 30 bis 70 Prozent. Besonders Wintermode und Accessoires stehen im Fokus, da der Zeitpunkt perfekt für die kalte Jahreszeit ist.

Luxusmarken, die normalerweise selten Rabatte gewähren, machen oft eine Ausnahme für Black Friday. Designer-Handtaschen, hochwertige Schuhe und Premium-Bekleidung können zu deutlich reduzierten Preisen erhältlich sein. Online-Outlets und Premium-Händler wie Net-a-Porter oder Mytheresa bieten oft exklusive Black Friday Kollektionen mit bis zu 60 Prozent Rabatt.

Sportartikel und Fitness-Equipment erleben ebenfalls einen Boom während der Black Friday Woche. Adidas, Nike, Puma und andere Sportmarken reduzieren sowohl Bekleidung als auch Schuhe und Equipment erheblich. Home-Fitness-Geräte, die seit der Pandemie an Popularität gewonnen haben, werden oft mit attraktiven Bundle-Angeboten beworben.

Haushaltsgeräte und Smart Home: Die versteckten Schnäppchen

Haushaltsgeräte gehören zu den Kategorien mit den konsistentesten Black Friday Rabatten, werden aber oft übersehen. Große Geräte wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Geschirrspüler werden oft um 20 bis 40 Prozent reduziert, wobei zusätzlich oft kostenlose Lieferung und Installation angeboten werden. Kleingeräte wie Kaffeemaschinen, Staubsauger und Küchenmaschinen erfahren oft noch höhere Rabatte.

Smart Home Technologie wird zunehmend zu einem Black Friday Favoriten, da die Branche schnell wächst und Hersteller neue Kunden gewinnen möchten. Smart Speaker, intelligente Beleuchtung, Sicherheitskameras und Thermostate werden oft in Bundle-Paketen angeboten, die erhebliche Ersparnisse gegenüber Einzelkäufen bieten. Amazon Echo, Google Nest und Philips Hue Produkte sind traditionell stark reduziert.

Die Garten- und Heimwerkerbranche nutzt Black Friday für Winterschlussverkäufe und Vorbereitung auf die nächste Saison. Werkzeuge, Gartengeräte und Heimwerkerbedarf werden oft deutlich reduziert, wobei Marken wie Bosch, Makita und Black+Decker regelmäßig attraktive Angebote bereitstellen.

Cyber Monday 2026: Der digitale Höhepunkt

Cyber Monday hat sich als das Online-Pendant zu Black Friday etabliert und fokussiert sich primär auf digitale Deals und Online-Exklusiv-Angebote. Während Black Friday oft noch einen Fokus auf stationären Handel hat, ist Cyber Monday komplett digital ausgerichtet und bietet oft andere Produktkategorien und Rabattstrukturen.

Software und digitale Dienste stehen im Mittelpunkt von Cyber Monday, wobei Abonnements, Lizenzen und Cloud-Services oft mit erheblichen Rabatten oder verlängerten Testphasen angeboten werden. Adobe Creative Suite, Microsoft Office, Antivirus-Software und VPN-Dienste nutzen Cyber Monday für Jahresabonnement-Aktionen mit teilweise 50 Prozent oder mehr Rabatt.

Online-Services und Abonnements

Streaming-Dienste, Online-Lernplattformen und digitale Magazine bieten an Cyber Monday oft exklusive Deals für Neukunden. Netflix, Disney+, Spotify Premium und andere Services werben mit reduzierten Jahresabonnements oder kostenlosen Upgrade-Monaten. Fitness-Apps, Meditation-Apps und Produktivitäts-Tools schließen sich diesem Trend an.

E-Learning Plattformen wie Udemy, Coursera und MasterClass nutzen Cyber Monday für massive Rabattaktionen auf ihre Kursbibliotheken. Sprachlernsoftware wie Babbel oder Rosetta Stone bietet oft Lebenszeitlizenzen zu stark reduzierten Preisen an. Diese Deals sind besonders wertvoll, da sie langfristige Ersparnisse ermöglichen.

Cloud-Storage-Anbieter wie Dropbox, Google Drive Premium und OneDrive erweitern ihre Cyber Monday Angebote oft um zusätzlichen Speicherplatz oder erweiterte Funktionen ohne Aufpreis. Backup-Services und Sicherheitslösungen werden ebenfalls stark beworben, da das Bewusstsein für digitale Sicherheit kontinuierlich steigt.

Strategien für maximale Black Friday Ersparnisse

Erfolgreiche Black Friday Shopping erfordert Vorbereitung und Strategie. Die wichtigste Regel ist, bereits im Oktober mit der Recherche zu beginnen und Wunschlisten zu erstellen. Preisvergleichstools und -apps helfen dabei, echte Deals von künstlich aufgeblähten Rabatten zu unterscheiden. Viele Händler erhöhen Preise vor Black Friday, um größere Rabatte vorzutäuschen.

Newsletter-Anmeldungen bei bevorzugten Händlern sind essentiell, da Abonnenten oft frühen Zugang zu Deals oder exklusive Angebote erhalten. Soziale Medien werden zunehmend wichtiger für Deal-Alerts, wobei Instagram und TikTok oft Blitz-Angebote oder Influencer-exklusive Codes teilen. Mobile Apps der Händler bieten oft bessere Deals oder frühere Zugriffe als Websites.

Timing ist alles: Wann Sie zuschlagen sollten

Die besten Black Friday Deals sind oft zeitlich begrenzt und erfordern schnelles Handeln. Blitzangebote bei Amazon dauern oft nur wenige Stunden, während limitierte Stückzahlen bei anderen Händlern binnen Minuten ausverkauft sein können. Eine bewährte Strategie ist es, mehrere Browser-Tabs mit Wunschprodukten geöffnet zu halten und regelmäßig zu aktualisieren.

Frühe Morgenstunden und späte Abendstunden bieten oft die besten Chancen auf limitierte Deals, da weniger Konkurrenz herrscht. Viele internationale Händler starten ihre Deals nach amerikanischen Zeitzonen, was deutschen Kunden Vorteile verschaffen kann. Die Zeitverschiebung ermöglicht es oft, amerikanische Deals zu nutzen, bevor sie in Deutschland bekannt werden.

Mobile Shopping wird zunehmend wichtiger, da viele Händler App-exklusive Deals anbieten oder mobile Nutzer bevorzugt behandeln. Push-Benachrichtigungen können entscheidende Sekunden sparen, wenn limitierte Angebote verfügbar werden. Ein vorbereitetes mobiles Zahlungssystem wie Apple Pay oder Google Pay beschleunigt den Checkout-Prozess erheblich.

Fallen vermeiden: Worauf Sie achten müssen

Fake-Rabatte sind ein zunehmendes Problem, wobei Händler Preise vor Black Friday künstlich erhöhen, um größere Ersparnisse vorzutäuschen. Preisvergleichstools wie Idealo oder Geizhals helfen dabei, Preisentwicklungen über mehrere Monate zu verfolgen. Screenshots von Preisen Wochen vor Black Friday können als Referenz dienen.

Versteckte Kosten wie Versandgebühren, Bearbeitungsgebühren oder Rücksendekosten können vermeintliche Schnäppchen zunichte machen. Besonders bei internationalen Händlern sollten Zollgebühren und längere Lieferzeiten berücksichtigt werden. Kostenlose Rücksendungen sind besonders wichtig bei Kleidung oder Elektronik, die möglicherweise nicht den Erwartungen entspricht.

Impulskäufe sind der größte Feind erfolgreichen Black Friday Shoppings. Eine vorbereitete Wunschliste mit recherchierten Preisen hilft dabei, fokussiert zu bleiben und unnötige Ausgaben zu vermeiden. Budgetgrenzen sollten im Voraus festgelegt und strikt eingehalten werden, auch wenn verlockende Last-Minute-Deals auftauchen.

Deutsche Händler vs. internationale Anbieter

Deutsche Händler haben ihre Black Friday Strategien in den letzten Jahren erheblich professionalisiert und können oft mit internationalen Anbietern mithalten. MediaMarkt, Saturn, Otto und Zalando bieten mittlerweile Deal-Qualitäten, die amerikanischen Standards entsprechen. Der Vorteil deutscher Händler liegt in schnellerer Lieferung, einfacheren Rücksendungen und deutschsprachigem Kundenservice.

Internationale Anbieter wie Amazon, eBay oder AliExpress bieten oft größere Produktauswahl und teilweise tiefere Rabatte, bringen aber auch Risiken mit sich. Längere Lieferzeiten, mögliche Zollgebühren und komplizierte Rücksendeabwicklungen können die Ersparnisse schmälern. Sprachbarrieren beim Kundenservice können bei Problemen zusätzliche Herausforderungen schaffen.

Vorteile des lokalen Shoppings

Deutsche Händler punkten mit ihrer Kenntnis lokaler Präferenzen und rechtlicher Rahmenbedingungen. Das deutsche Widerrufsrecht gilt uneingeschränkt, und Gewährleistungsansprüche sind klar geregelt. Lokale Abholung in Filialen kann Versandkosten sparen und ermöglicht sofortige Verfügbarkeit der Produkte.

Regionale Händler und kleinere Online-Shops nutzen Black Friday zunehmend, um gegen große Konkurrenten zu bestehen. Oft bieten sie persönlicheren Service, spezialisierte Beratung oder einzigartige Produkte, die bei großen Händlern nicht verfügbar sind. Die Unterstützung lokaler Wirtschaft wird für viele Verbraucher zu einem wichtigen Entscheidungsfaktor.

Stationäre Geschäfte kombinieren zunehmend Online- und Offline-Erlebnisse, wobei "Click & Collect" Services an Popularität gewinnen. Kunden können online bestellen und im Geschäft abholen, was sowohl Versandkosten spart als auch spontane Zusatzkäufe ermöglicht.

Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg

Erfolgreiche Black Friday Teilnehmer beginnen ihre Vorbereitung bereits im Oktober mit umfassender Recherche und Planung. Wunschlisten sollten erstellt, Preise verglichen und Budgets festgelegt werden. Social Media Kanäle der bevorzugten Händler sollten abonniert werden, um frühe Deal-Informationen zu erhalten.

Technische Vorbereitung ist ebenso wichtig wie inhaltliche Planung. Browser sollten aktualisiert, Zahlungsinformationen gespeichert und mobile Apps installiert werden. Mehrere Zahlungsmethoden sollten verfügbar sein, da beliebte Optionen während Peak-Zeiten überlastet sein können. Eine stabile Internetverbindung ist essentiell, da Sekunden über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können.

Checkliste für den perfekten Black Friday

Eine systematische Herangehensweise maximiert die Erfolgschancen erheblich. Wunschprodukte sollten kategorisiert und nach Priorität geordnet werden, wobei "Must-have" von "Nice-to-have" Artikeln getrennt werden. Preisalarme bei Vergleichsportalen helfen dabei, automatisch über Preisänderungen informiert zu werden.

Mehrere Händler für dasselbe Produkt zu verfolgen erhöht die Chancen auf den besten Deal. Oft bieten verschiedene Händler zu unterschiedlichen Zeiten Rabatte auf identische Produkte. Internationale Versionen von Produkten können erheblich günstiger sein, wenn Spracheinstellungen oder Stecker-Adapter kein Problem darstellen.

Backup-Pläne für ausverkaufte Artikel sollten vorbereitet werden, da beliebte Deals schnell vergriffen sein können. Alternative Produkte oder Händler können Enttäuschungen vermeiden und dennoch gute Deals ermöglichen. Flexibilität bei Farben, Größen oder Modellvarianten kann zusätzliche Möglichkeiten eröffnen.

FAQ

Black Friday 2026 fällt auf Freitag, den 27. November. Die meisten deutschen Händler starten jedoch bereits in der Woche davor mit ersten Angeboten, wobei die intensivsten Deals traditionell am eigentlichen Black Friday verfügbar sind. Viele große Händler wie Amazon, MediaMarkt und Otto beginnen bereits Mitte November mit ihren "Black Week" Aktionen, die sich über mehrere Wochen erstrecken. Die Deals erreichen ihren Höhepunkt am Black Friday selbst und setzen sich oft bis zum Cyber Monday am 30. November fort. Frühe Angebote sind oft weniger spektakulär, können aber dennoch gute Ersparnisse bieten, besonders wenn beliebte Artikel später ausverkauft sind.
Elektronik und Technik führen traditionell die Liste der besten Black Friday Deals an, mit Rabatten von oft 30-60% auf Smartphones, Laptops, Tablets und Gaming-Equipment. Mode und Accessoires folgen dicht dahinter, wobei sowohl Fast-Fashion als auch Premium-Marken erhebliche Preisnachlässe gewähren. Haushaltsgeräte, sowohl große als auch kleine, werden oft stark reduziert, da Hersteller Lagerbestände vor Jahresende räumen möchten. Smart Home Technologie, Fitness-Equipment und Spielwaren runden die Top-Kategorien ab. Weniger offensichtliche Schnäppchen finden sich oft bei Büchern, Kosmetik und Gartenbedarf, die zwar kleinere Rabatte bieten, aber oft übersehen werden und daher länger verfügbar bleiben.
Beide Tage haben ihre spezifischen Vorteile und ergänzen sich ideal für eine umfassende Shopping-Strategie. Black Friday bietet traditionell die besten Deals für physische Produkte wie Elektronik, Mode und Haushaltsgeräte, während Cyber Monday sich auf digitale Produkte, Software und Online-Services konzentriert. Viele Händler staffeln ihre Angebote über beide Tage, wobei verschiedene Produktkategorien zu unterschiedlichen Zeiten im Fokus stehen. Eine bewährte Strategie ist es, beide Tage zu nutzen: Black Friday für große Anschaffungen und physische Produkte, Cyber Monday für Software, Abonnements und digitale Dienste. Manche Händler bieten auch "Weekend Deals" an, die das gesamte Wochenende zwischen beiden Tagen abdecken.
Fake-Rabatte sind ein zunehmendes Problem, das sich durch sorgfältige Vorbereitung vermeiden lässt. Nutzen Sie Preisvergleichstools wie Idealo, Geizhals oder Keepa für Amazon, um Preisentwicklungen über mehrere Monate zu verfolgen. Echte Deals zeigen eine klare Preisreduktion gegenüber dem durchschnittlichen Marktpreis der letzten Wochen. Seien Sie skeptisch bei Rabatten über 70%, außer bei Mode oder saisonalen Artikeln. Überprüfen Sie mehrere Händler für dasselbe Produkt, da echte Marktpreise schnell erkennbar werden. Newsletter-Archive und Social Media Posts der Händler können frühere Preise dokumentieren. Besonders vorsichtig sollten Sie bei unbekannten Händlern oder Produkten ohne Bewertungen sein, da diese oft mit übertriebenen Rabatten locken.
Kreditkarten bieten den besten Käuferschutz und sind ideal für Black Friday Shopping, da sie Chargeback-Möglichkeiten bei Problemen ermöglichen. PayPal ist ebenfalls sehr sicher und bietet zusätzlichen Käuferschutz, besonders bei internationalen Händlern. Mobile Zahlungsdienste wie Apple Pay oder Google Pay sind nicht nur sicher, sondern auch schnell, was bei zeitlich begrenzten Deals entscheidend sein kann. Vermeiden Sie Debitkarten bei unbekannten Händlern, da der Kontoschutz geringer ist. Banküberweisungen sollten nur bei vertrauenswürdigen, etablierten Händlern verwendet werden. Bereiten Sie mehrere Zahlungsmethoden vor, da beliebte Optionen während Peak-Zeiten überlastet sein können. Überprüfen Sie Ihre Kreditkartenlimits im Voraus und informieren Sie Ihre Bank über geplante größere Einkäufe, um Sperrungen zu vermeiden.
Erstellen Sie für jedes Wunschprodukt eine Liste alternativer Händler, Modelle oder Farben, um flexibel reagieren zu können. Nutzen Sie Wishlist-Funktionen mehrerer Händler gleichzeitig und aktivieren Sie Benachrichtigungen für Verfügbarkeit und Preisänderungen. Erwägen Sie ähnliche Produkte derselben Kategorie als Backup-Optionen, die möglicherweise sogar bessere Deals bieten. Internationale Versionen oder Vorjahresmodelle können excellent Alternativen sein, wenn die aktuellen Modelle ausverkauft sind. Melden Sie sich für Wartelisten an und folgen Sie Händlern auf Social Media für Restock-Ankündigungen. Timing ist crucial: beliebte Artikel sind oft innerhalb von Minuten ausverkauft, aber Retouren können sie später wieder verfügbar machen. Seien Sie bereit, schnell zwischen verschiedenen Größen, Farben oder Konfigurationen zu wechseln, da diese unterschiedliche Verfügbarkeiten haben können.
Absolut, Black Friday bietet auch bei kleineren Anschaffungen erhebliche Ersparnisse, die sich über mehrere Käufe hinweg summieren. Alltägliche Produkte wie Kosmetik, Bücher, Küchenhelfer oder Kleidung werden oft um 20-50% reduziert, was bei regelmäßigen Käufen beträchtliche Jahresersparnisse ermöglicht. Nutzen Sie Black Friday für Jahresvorräte bei haltbaren Produkten oder für Geschenke das ganze Jahr über. Viele Händler bieten kostenlose Versandaktionen ab niedrigeren Mindestbestellwerten an, was kleinere Käufe noch attraktiver macht. Kombinieren Sie mehrere kleine Artikel zu einer Bestellung, um Versandkosten zu sparen und Mindestbestellwerte zu erreichen. Besonders lohnenswert sind Abonnement-Services, Software-Lizenzen oder digitale Inhalte, die oft mit Jahresrabatten von 50% oder mehr angeboten werden. Auch Verbrauchsmaterialien wie Druckertinte, Batterien oder Reinigungsmittel bieten gute Sparmöglichkeiten.
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