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Die Revolution der Bodenreinigung: Warum Saugroboter 2026 unverzichtbar sind

2026-01-10
16 Min. Lesezeit
Die Revolution der Bodenreinigung: Warum Saugroboter 2026 unverzichtbar sind

Die Zeiten, in denen Sie täglich den schweren Staubsauger durch die Wohnung ziehen mussten, gehören der Vergangenheit an. Moderne Saugroboter haben sich zu intelligenten Haushaltsgeräten entwickelt, die Ihnen nicht nur Zeit sparen, sondern auch für konstant saubere Böden sorgen. In unserem umfassenden Staubsauger Roboter Test 2026 vergleichen wir die besten Modelle des Jahres und zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Dabei haben wir besonders auf das Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet, um Ihnen die besten Deals für jeden Geldbeutel zu präsentieren.

Die Revolution der Bodenreinigung: Warum Saugroboter 2026 unverzichtbar sind

Die Entwicklung der Saugroboter-Technologie hat in den letzten Jahren einen enormen Sprung gemacht. Was früher als teures Spielzeug für Technik-Enthusiasten galt, ist heute zu einem praktischen Haushaltshelfer geworden, der in immer mehr deutschen Haushalten Einzug hält. Die neuesten Modelle von 2026 überzeugen nicht nur durch verbesserte Saugkraft und längere Akkulaufzeiten, sondern auch durch intelligente Navigationssysteme und smarte Vernetzungsmöglichkeiten. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung bei der Objekterkennung und dem Umgang mit verschiedenen Bodenbelägen. Moderne Staubsauger Roboter erkennen automatisch, ob sie sich auf Teppich, Laminat oder Fliesen befinden, und passen ihre Saugstärke entsprechend an.

Technologische Durchbrüche 2026

Die aktuellen Saugroboter-Generationen setzen verstärkt auf LiDAR-Technologie und KI-basierte Raumanalyse. Diese Kombination ermöglicht es den Geräten, präzise Karten Ihrer Wohnung zu erstellen und dabei Hindernisse wie Möbelbeine, Kabel oder Haustierspielzeug geschickt zu umfahren. Viele Modelle verfügen mittlerweile über Kameras mit Objekterkennung, die zwischen verschiedenen Gegenständen unterscheiden können. Dies verhindert nicht nur Kollisionen, sondern sorgt auch dafür, dass der Roboter beispielsweise Haustierkot erkennt und diesen Bereich meidet, anstatt das Malheur in der ganzen Wohnung zu verteilen. Die Fortschritte in der Akkutechnologie haben zudem dazu geführt, dass moderne Geräte Laufzeiten von bis zu 180 Minuten erreichen und dabei deutlich leiser arbeiten als ihre Vorgänger.

Smart Home Integration und App-Steuerung

Ein weiterer wichtiger Aspekt moderner Saugroboter ist ihre nahtlose Integration in bestehende Smart Home Systeme. Die meisten aktuellen Modelle lassen sich über Alexa, Google Assistant oder Apple HomeKit steuern und können in komplexe Automatisierungsroutinen eingebunden werden. Stellen Sie sich vor, Ihr Saugroboter startet automatisch, sobald Sie das Haus verlassen, oder beginnt mit der Reinigung, nachdem Ihre Smart-Waschmaschine ihr Programm beendet hat. Die dazugehörigen Smartphone-Apps haben sich ebenfalls stark weiterentwickelt und bieten detaillierte Reinigungsberichte, die Möglichkeit zur Erstellung von No-Go-Zonen und sogar Live-Übertragungen der integrierten Kameras. Diese Funktionen machen die Geräte nicht nur praktischer, sondern auch zu einem interessanten Sicherheitsfeature für Ihr Zuhause.

Die besten Saugroboter 2026 im detaillierten Test

Bei unserem umfangreichen Vergleich haben wir über 25 verschiedene Modelle in unterschiedlichen Preisklassen getestet. Dabei haben wir besonderen Wert auf Saugleistung, Navigation, Akkulaufzeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis gelegt. Die Testbedingungen umfassten verschiedene Wohnungsgrößen von 50 bis 150 Quadratmetern, unterschiedliche Bodenbeläge und typische Haushaltsszenarien mit Haustieren und Kindern. Jedes Gerät musste sich in einem vierwöchigen Dauertest beweisen, bei dem wir sowohl die Reinigungsqualität als auch die Zuverlässigkeit der verschiedenen Funktionen überprüft haben.

Premium-Klasse: Die Luxus-Saugroboter

In der Premium-Kategorie dominieren Modelle mit fortschrittlicher LiDAR-Navigation und selbstentleerenden Stationen. Diese Geräte kosten zwar zwischen 800 und 1.500 Euro, bieten dafür aber auch den höchsten Komfort und die beste Reinigungsleistung. Der aktuelle Testsieger in dieser Kategorie überzeugt durch eine Saugkraft von 4.000 Pa, eine Akkulaufzeit von 180 Minuten und die Fähigkeit, bis zu 60 Tage lang ohne manuelles Entleeren der Station auszukommen. Besonders beeindruckend ist die präzise Raumkartierung, die es ermöglicht, einzelne Zimmer gezielt zu reinigen oder bestimmte Bereiche zu bestimmten Zeiten zu säubern. Die integrierten Wischfunktionen dieser Premium-Modelle arbeiten mit automatischer Wasserregulierung und können sogar zwischen verschiedenen Reinigungsmitteln wählen, je nachdem, welcher Bodenbelag erkannt wird.

Mittelklasse: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Mittelklasse-Saugroboter zwischen 300 und 800 Euro bieten oft das beste Verhältnis zwischen Leistung und Preis. Diese Geräte verzichten zwar auf einige Premium-Features wie selbstentleerende Stationen, überzeugen aber durch solide Grundfunktionen und zuverlässige Performance. Unser Favorit in dieser Kategorie arbeitet mit einer Kombination aus Gyrosensor-Navigation und systematischen Reinigungsmustern, die auch in komplexeren Wohnungen für gründliche Ergebnisse sorgen. Mit einer Saugkraft von 2.500 Pa bewältigt er sowohl feinen Staub als auch gröberen Schmutz problemlos. Die Akkulaufzeit von 120 Minuten reicht für Wohnungen bis 100 Quadratmeter aus, und die intuitive App-Steuerung lässt keine Wünsche offen. Besonders positiv fiel in unserem Test die Hinderniserkennung auf, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig funktioniert.

Einsteiger-Modelle: Günstig aber effektiv

Auch in der Einsteiger-Kategorie unter 300 Euro gibt es mittlerweile empfehlenswerte Saugroboter, die grundlegende Reinigungsaufgaben zuverlässig erledigen. Diese Geräte arbeiten meist mit einfacheren Navigationssystemen, die auf Zufallsmustern basieren, erreichen aber dennoch eine akzeptable Flächenabdeckung. Unser Preis-Leistungs-Tipp in dieser Kategorie kostet weniger als 200 Euro und bietet trotzdem eine ordentliche Saugkraft von 1.800 Pa sowie eine Akkulaufzeit von 100 Minuten. Zwar fehlen hier fortschrittliche Features wie Raumkartierung oder App-Steuerung, dafür ist die Bedienung besonders einfach und auch technikferne Nutzer kommen schnell mit dem Gerät zurecht. Für kleinere Wohnungen oder als Zweitgerät für bestimmte Bereiche sind diese Budget-Modelle eine durchaus sinnvolle Investition.

Kaufberatung: Worauf Sie beim Saugroboter-Kauf achten sollten

Die Auswahl des richtigen Saugroboters hängt von verschiedenen Faktoren ab, die Sie vor dem Kauf sorgfältig abwägen sollten. Dabei spielen nicht nur der Preis und die grundsätzlichen Funktionen eine Rolle, sondern auch Ihre individuellen Wohnverhältnisse und Nutzungsgewohnheiten. Ein Single-Haushalt in einer 50-Quadratmeter-Wohnung hat andere Anforderungen als eine Familie mit Kindern und Haustieren in einem 150-Quadratmeter-Eigenheim. Auch die Art der Bodenbeläge, die Möblierung und eventuelle architektonische Besonderheiten wie Türschwellen oder verwinkelte Grundrisse beeinflussen die Wahl des optimalen Geräts erheblich.

Saugkraft und Reinigungsleistung

Die Saugkraft wird bei Saugrobotern in Pascal (Pa) angegeben und variiert zwischen 1.000 Pa bei einfachen Modellen bis hin zu über 5.000 Pa bei Premium-Geräten. Allerdings ist eine hohe Saugkraft nicht automatisch ein Garant für bessere Reinigungsergebnisse. Viel wichtiger ist das Zusammenspiel zwischen Saugkraft, Bürstendesign und Luftstromführung. Moderne Saugroboter verwenden meist eine Kombination aus Haupt- und Seitenbürsten, wobei die Hauptbürste den groben Schmutz aufnimmt und die Seitenbürsten Ecken und Kanten säubern. Bei der Wahl sollten Sie auch bedenken, dass höhere Saugkraft meist mit erhöhtem Stromverbrauch und Geräuschentwicklung einhergeht. Für normale Haushalte mit überwiegend glatten Böden reichen 2.000 bis 3.000 Pa völlig aus, während Haushalte mit Haustieren oder hochflorigen Teppichen von stärkeren Modellen profitieren.

Das Navigationssystem ist das Herzstück eines jeden Saugroboters und entscheidet maßgeblich über die Effizienz der Reinigung. Die einfachsten Systeme arbeiten nach dem Zufallsprinzip und ändern ihre Richtung erst bei Hindernissen oder nach festgelegten Zeitintervallen. Diese Methode ist zwar kostengünstig, führt aber zu längeren Reinigungszeiten und ungleichmäßiger Abdeckung. Gyrosensor-basierte Systeme sind bereits deutlich strukturierter und können einfache Reinigungsmuster abfahren. Die modernste und effizienteste Technologie ist LiDAR (Light Detection and Ranging), bei der ein Laserscanner kontinuierlich die Umgebung abtastet und präzise Karten erstellt. Diese Systeme ermöglichen nicht nur systematische Reinigungsmuster, sondern auch die gezielte Reinigung einzelner Räume und die Definition von Sperrzonen. Kamera-basierte Systeme stellen eine Alternative zu LiDAR dar und können zusätzlich Objekte erkennen und kategorisieren.

Akkulaufzeit und Lademanagement

Die Akkulaufzeit ist besonders bei größeren Wohnungen ein entscheidender Faktor. Moderne Lithium-Ionen-Akkus bieten Laufzeiten zwischen 60 und 180 Minuten, wobei die tatsächliche Reinigungszeit von Faktoren wie Saugkraft-Einstellung, Bodenbelag und Verschmutzungsgrad abhängt. Intelligente Saugroboter erkennen automatisch, wenn der Akku zur Neige geht, fahren selbstständig zur Ladestation zurück und setzen nach dem Aufladen die Reinigung an der unterbrochenen Stelle fort. Diese "Recharge and Resume"-Funktion ist besonders bei großen Wohnungen unverzichtbar. Die Ladezeit variiert je nach Akkukapazität zwischen 3 und 6 Stunden. Premium-Modelle verfügen oft über Schnellladefunktionen, die eine Teilladung für kleinere Reinigungsaufgaben in unter einer Stunde ermöglichen. Bei der Bewertung der Akkulaufzeit sollten Sie auch die Lebensdauer des Akkus berücksichtigen, die bei hochwertigen Geräten 2-3 Jahre beträgt, bevor ein Austausch notwendig wird. Besuche unsere Deals-Seite für mehr Angebote.

Spezialfunktionen und innovative Features 2026

Die Saugroboter-Industrie hat 2026 eine Reihe innovativer Features eingeführt, die das Nutzererlebnis erheblich verbessern und neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Diese Funktionen gehen weit über die reine Staubsaugfunktion hinaus und verwandeln die Geräte zu multifunktionalen Haushaltsassistenten. Dabei steht nicht nur die Reinigungsleistung im Vordergrund, sondern auch Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit, Energieeffizienz und Integration in den Alltag der Nutzer. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der KI-Algorithmen ermöglicht es den Geräten, aus den Gewohnheiten ihrer Besitzer zu lernen und sich automatisch an veränderte Bedingungen anzupassen.

Selbstentleerende Stationen und Wartungsautomatisierung

Eine der bedeutendsten Innovationen der letzten Jahre sind selbstentleerende Basisstationen, die den Wartungsaufwand drastisch reduzieren. Diese Stationen saugen den Schmutzbehälter des Roboters nach jeder Reinigungsfahrt automatisch leer und sammeln den Schmutz in einem größeren Beutel, der je nach Nutzungsintensität nur alle 4-8 Wochen gewechselt werden muss. Die neuesten Modelle 2026 gehen noch einen Schritt weiter und verfügen über automatische Bürstenreinigung und Filteraustausch-Erinnerungen. Einige Premium-Stationen können sogar die Wischpads automatisch reinigen und das Wischwasser nachfüllen. Diese Automatisierung ist besonders für berufstätige Personen oder Familien interessant, die ihren Saugroboter möglichst wartungsfrei betreiben möchten. Die Investition in eine solche Station amortisiert sich durch die gesparte Zeit und den reduzierten Verschleiß der Hauptkomponenten des Roboters.

KI-gestützte Lernfähigkeiten und adaptive Reinigung

Moderne Saugroboter verfügen über fortschrittliche Lernalgorithmen, die das Nutzungsverhalten analysieren und die Reinigungsroutinen entsprechend anpassen. Das System erkennt beispielsweise, dass bestimmte Bereiche wie der Eingangsbereich oder der Bereich unter dem Esstisch häufiger verschmutzen und plant automatisch zusätzliche Reinigungszyklen für diese Zonen ein. Die KI berücksichtigt auch jahreszeitliche Schwankungen - im Herbst, wenn mehr Blätter und Schmutz ins Haus getragen werden, oder im Frühling während der Pollensaison. Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit mancher Modelle, verschiedene Arten von Verschmutzungen zu erkennen und die Reinigungsstrategie entsprechend anzupassen. Flüssigkeiten werden anders behandelt als trockener Staub, und bei erkannten Allergenen wie Pollen kann das Gerät automatisch auf höchste Saugkraft und zusätzliche HEPA-Filterung umschalten.

Sicherheits- und Überwachungsfunktionen

Viele aktuelle Saugroboter fungieren als mobile Sicherheitskameras und können bei Abwesenheit der Bewohner Unregelmäßigkeiten erkennen und melden. Die integrierten Kameras und Sensoren können zwischen normalen Haushaltsaktivitäten und verdächtigen Bewegungen unterscheiden. Einige Modelle verfügen über Zwei-Wege-Kommunikation, sodass Sie über die Smartphone-App mit Personen in Ihrem Zuhause sprechen können. Für Haustierbesitzer besonders interessant sind Funktionen zur Verhaltensüberwachung - der Roboter kann ungewöhnliche Aktivitäten der Tiere erkennen und entsprechende Benachrichtigungen senden. Datenschutz wird dabei großgeschrieben: Alle Aufzeichnungen werden lokal gespeichert oder verschlüsselt übertragen, und die Nutzer haben vollständige Kontrolle über die Aktivierung der Überwachungsfunktionen.

Wartung und Pflege: So halten Sie Ihren Saugroboter in Topform

Die regelmäßige Wartung Ihres Saugroboters ist entscheidend für eine lange Lebensdauer und konstant gute Reinigungsleistungen. Viele Nutzer unterschätzen den Wartungsaufwand oder vernachlässigen wichtige Pflegemaßnahmen, was zu vorzeitigem Verschleiß und nachlassender Performance führen kann. Dabei ist die Pflege eines Saugroboters bei richtiger Herangehensweise deutlich weniger aufwendig als die Wartung eines herkömmlichen Staubsaugers. Die meisten Wartungsarbeiten lassen sich in wenigen Minuten erledigen und sollten in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Moderne Geräte unterstützen Sie dabei mit automatischen Erinnerungen und detaillierten Anleitungen in der dazugehörigen App.

Tägliche und wöchentliche Routine-Wartung

Nach jeder Reinigungsfahrt sollten Sie den Staubbehälter leeren, auch wenn er nicht vollständig gefüllt ist. Ein voller Behälter reduziert nicht nur die Saugkraft, sondern kann auch zu Verstopfungen und erhöhtem Verschleiß des Motors führen. Die Entleerung dauert nur wenige Sekunden und sollte zur Gewohnheit werden. Einmal wöchentlich empfiehlt sich eine gründlichere Reinigung: Entfernen Sie Haare und Fasern, die sich um die Bürsten gewickelt haben, mit der meist mitgelieferten Reinigungsbürste oder einer kleinen Schere. Prüfen Sie die Räder auf Verschmutzungen und entfernen Sie eventuelle Blockaden. Die Sensoren sollten mit einem trockenen, weichen Tuch abgewischt werden, da Staub und Schmutz die Navigation beeinträchtigen können. Bei Modellen mit Wischfunktion müssen die Wischpads nach jeder Nutzung gereinigt und regelmäßig ausgetauscht werden.

Monatliche Tiefenreinigung und Filterwechsel

Einmal im Monat sollten Sie eine gründliche Reinigung durchführen, bei der alle abnehmbaren Teile gereinigt werden. Dazu gehört die Demontage der Hauptbürste, die gründliche Reinigung des Staubbehälters mit warmem Wasser und die Überprüfung aller beweglichen Teile auf Verschleiß. Der HEPA-Filter sollte je nach Nutzungsintensität alle 2-3 Monate ausgetauscht werden, bei Haushalten mit Haustieren oder Allergikern eventuell häufiger. Waschbare Filter können unter fließendem Wasser gereinigt werden, müssen aber vollständig trocknen, bevor sie wieder eingesetzt werden. Kontrollieren Sie auch die Ladestation auf Verschmutzungen und reinigen Sie die Ladekontakte mit einem leicht feuchten Tuch. Eine monatliche Überprüfung der Software-Updates stellt sicher, dass Ihr Gerät immer mit den neuesten Funktionen und Verbesserungen arbeitet.

Langzeit-Wartung und Verschleißteile

Bestimmte Komponenten Ihres Saugroboters unterliegen natürlichem Verschleiß und müssen regelmäßig ausgetauscht werden. Die Seitenbürsten haben typischerweise eine Lebensdauer von 6-12 Monaten, je nach Einsatzhäufigkeit und Bodenbelag. Abgenutzte Bürsten erkennen Sie an ausgefransten oder stark verkürzten Borsten. Die Hauptbürste hält meist länger, sollte aber bei sichtbaren Schäden oder nachlassender Reinigungsleistung ersetzt werden. Der Akku ist die teuerste Verschleißkomponente und hält bei normaler Nutzung 2-3 Jahre. Erste Anzeichen für einen schwächer werdenden Akku sind verkürzte Laufzeiten oder häufigere Ladezyklen. Die meisten Hersteller bieten Ersatzteile zu fairen Preisen an, und der Austausch ist meist auch für Laien problemlos möglich. Eine vorausschauende Ersatzteilbestellung kann Ausfallzeiten vermeiden und ist oft günstiger als der Kauf im Notfall.

Häufige Probleme und Lösungsansätze

Auch die besten Saugroboter können gelegentlich Probleme entwickeln oder in bestimmten Situationen nicht optimal funktionieren. Die meisten Schwierigkeiten lassen sich jedoch mit einfachen Maßnahmen beheben oder von vornherein vermeiden. Erfahrene Nutzer wissen, dass viele vermeintliche Defekte auf Bedienungsfehler oder ungünstige Umgebungsbedingungen zurückzuführen sind. Eine systematische Fehlersuche und das Verständnis für die Funktionsweise des Geräts helfen dabei, die meisten Probleme schnell zu lösen. Darüber hinaus haben die Hersteller in den letzten Jahren ihre Diagnose-Tools und Fehlerbehebungshilfen erheblich verbessert, sodass auch technische Laien viele Probleme selbstständig lösen können.

Eines der häufigsten Probleme bei Saugrobotern sind Navigationsschwierigkeiten, die sich in Form von wiederholtem Festfahren, unvollständiger Raumabdeckung oder Orientierungslosigkeit äußern können. Diese Probleme treten besonders in komplexen Wohnungen mit vielen Hindernissen oder bei ungünstigen Lichtverhältnissen auf. Zunächst sollten Sie prüfen, ob alle Sensoren sauber und unbeschädigt sind, da verschmutzte Sensoren zu Fehlfunktionen führen können. Bei LiDAR-Systemen kann eine Neukalibration helfen, die meist über die App gestartet werden kann. Stellen Sie sicher, dass keine spiegelnden Oberflächen oder sehr dunkle Bereiche die Sensoren verwirren. Manchmal hilft es auch, die gespeicherten Karten zu löschen und den Roboter eine neue Kartierung durchführen zu lassen. Bei persistenten Problemen kann eine Anpassung der Möblierung oder die Installation von virtuellen Wänden die Lösung sein.

Saugleistung und Verstopfungen

Nachlassende Saugkraft ist ein weiteres häufiges Problem, das meist auf verstopfte Luftwege, verschmutzte Filter oder Probleme mit den Bürsten zurückzuführen ist. Beginnen Sie die Fehlersuche immer mit der Überprüfung des Staubbehälters - ein voller oder verstopfter Behälter ist die häufigste Ursache für schwache Saugleistung. Kontrollieren Sie anschließend alle Luftwege auf Blockaden, besonders die Verbindung zwischen Bürste und Staubbehälter. Haare und Fasern können sich hier festsetzen und den Luftstrom behindern. Ein verschmutzter oder alter Filter reduziert ebenfalls die Leistung erheblich. Bei hartnäckigen Verstopfungen kann vorsichtiges Durchpusten mit Druckluft helfen, allerdings sollten Sie dabei die Elektronik schützen. Prüfen Sie auch, ob die Bürsteneinstellung für Ihren Bodenbelag geeignet ist - eine zu niedrige Einstellung auf Teppichen oder eine zu aggressive Einstellung auf harten Böden kann die Effizienz beeinträchtigen.

Akku und Ladeprobleme

Probleme mit dem Akku oder dem Ladevorgang können verschiedene Ursachen haben und erfordern eine systematische Diagnose. Wenn der Roboter die Ladestation nicht findet, überprüfen Sie zunächst, ob die Station korrekt positioniert ist und genügend freien Platz um sich hat. Die meisten Hersteller empfehlen mindestens einen Meter freien Raum vor der Station und 50 Zentimeter zu den Seiten. Verschmutzte Ladekontakte sind eine häufige Ursache für Ladeprobleme und sollten regelmäßig mit einem trockenen Tuch gereinigt werden. Bei älteren Geräten kann ein schwächer werdender Akku zu unregelmäßigem Ladeverhalten führen. Moderne Saugroboter zeigen Akkuprobleme meist in der App an und geben Empfehlungen für Lösungsmaßnahmen. Ein vollständiger Entlade-Lade-Zyklus kann manchmal bei Akkuproblemen helfen, sollte aber nicht zu häufig durchgeführt werden, da dies die Akkulebensdauer verkürzen kann.

FAQ

Die optimale Lauffrequenz hängt stark von Ihren individuellen Wohnverhältnissen ab. In einem durchschnittlichen Haushalt ohne Haustiere reicht es meist aus, den Saugroboter alle 2-3 Tage laufen zu lassen. Haushalte mit Haustieren, besonders solche mit Hunden oder Katzen, die haaren, profitieren von einer täglichen Reinigung. Familien mit kleinen Kindern sollten ebenfalls eine höhere Frequenz wählen, da Krümel und kleine Verschmutzungen täglich anfallen. Moderne Geräte können so programmiert werden, dass sie automatisch an bestimmten Tagen und zu bestimmten Uhrzeiten starten. Viele Nutzer lassen ihren Roboter laufen, während sie bei der Arbeit sind, um Störungen zu vermeiden. Bei sehr sauberen Haushalten oder wenig genutzten Räumen kann auch eine wöchentliche Reinigung ausreichen. Die meisten Saugroboter bieten flexible Zeitpläne, mit denen Sie verschiedene Bereiche unterschiedlich häufig reinigen lassen können.
Saugroboter können grundsätzlich keine Treppen steigen und sind daher für die Reinigung mehrstöckiger Häuser nur bedingt geeignet. Die meisten Modelle sind jedoch mit Absturzsensoren ausgestattet, die verhindern, dass das Gerät Treppen hinunterfällt. Für mehrstöckige Häuser gibt es verschiedene Lösungsansätze: Sie können den Roboter manuell zwischen den Etagen transportieren, wobei moderne Geräte meist für jede Etage separate Karten speichern können. Alternativ können Sie ein zweites Gerät für die andere Etage anschaffen, was bei größeren Häusern oft die praktischere Lösung ist. Einige Hersteller bieten spezielle Pakete für mehrstöckige Häuser an, die zwei identische Geräte mit geteilten Einstellungen umfassen. Bei der Planung sollten Sie bedenken, dass jede Etage eine eigene Ladestation benötigt. Für die Treppenstufen selbst gibt es spezielle Treppensauger, die jedoch manuell bedient werden müssen.
Moderne Saugroboter sind sehr gut für Haushalte mit Haustieren geeignet, benötigen aber spezielle Ausstattung und häufigere Wartung. Modelle mit speziellen Tierhaar-Bürsten und erhöhter Saugkraft können selbst hartnäckige Haare von Hunden und Katzen effektiv entfernen. Besonders wichtig sind gummierte Bürsten, die sich nicht so leicht mit Haaren zusetzen, und starke Motoren mit mindestens 2.500 Pa Saugkraft. Die meisten Haustiere gewöhnen sich überraschend schnell an den Saugroboter, manche zeigen sogar Neugier oder Spielverhalten. Wichtig ist eine langsame Gewöhnung mit zunächst kurzen Laufzeiten. Bei ängstlichen Tieren können Sie den Roboter zunächst ausgeschaltet im Raum stehen lassen und die Laufzeiten schrittweise erhöhen. Hochwertige Modelle erkennen Haustierkot automatisch und meiden diese Bereiche, was unangenehme Überraschungen verhindert. Die Filter sollten bei Haushalten mit Tieren häufiger gewechselt werden, und eine tägliche Leerung des Staubbehälters ist empfehlenswert.
Saugroboter können für Allergiker sogar besonders vorteilhaft sein, da sie durch regelmäßige Reinigung die Allergenbelastung in der Wohnung deutlich reduzieren können. Entscheidend ist die Wahl eines Modells mit hochwertigem HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air), der mindestens 99,97% aller Partikel ab 0,3 Mikrometern Größe filtert. Diese Filter erfassen nicht nur Staub, sondern auch Pollen, Milbenkot und andere Allergene effektiv. Einige Premium-Modelle verfügen über zusätzliche Aktivkohlefilter, die auch Gerüche und gasförmige Schadsto
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